Fünf Regeln für die Videoproduktion

Bei der Produktion von Filmen müssen vielerlei Kriterien beachtet werden, damit ein hochwertiges Ergebnis erreicht werden kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen teuren, aufwendigen Film oder um die günstigere Möglichkeit handelt. Beide Varianten haben das Ziel, das Bestmögliche aus ihren Aufnahmen herauszuholen. Damit das Optimum garantiert werden kann, bedarf es der Einhaltung einiger Regeln sowie die korrekte Einstellung der Kamera. Was bei der Filmproduktion genau beachtet werden muss, beinhaltet der folgende Blogartikel.

Golden Hour

Falls Sie sich dafür entscheiden, dass Sie Ihre Aufnahmen nach draußen verlagern möchten, sollten Sie unbedingt auf die Tageszeit achten. Bei der idealen Tageszeit für Außenaufnahmen handelt es sich um die sogenannte „Golden Hour“, welche zweimal pro Tag vorzufinden ist. Die erste und bessere Golden Hour zeichnet sich während des Sonnenaufgangs ab. Die zweite, immer noch ideale Golden Hour findet während des Sonnenuntergangs statt. Dabei spielt es keine Rolle, für welche Golden Hour Sie sich entscheiden. Wichtig hierbei ist es zu wissen, dass während dieser Tageszeit das Licht am natürlichsten wirkt und Sie ein optimales Ergebnis erzielen können. Andernfalls kann es zu unerwünschten Schatten im Bild kommen, welche sich im Anschluss nur schwer retuschieren lassen. Aufgrund dessen sollten Sie bereits vor und während der Aufnahme zu der richtigen Tageszeit zurückgreifen, um anschließende, unnötige Arbeit zu vermeiden.

Kameraeinstellungen

Sofern Sie neu auf dem Gebiet der Filmproduktion sind, sollten Sie zu Beginn unbedingt Ihre Kamera studieren. Es reicht nicht, lediglich die Gebrauchsanweisung zu lesen. Schauen Sie sich unbedingt einige Tutorials an und schreiben Sie sich den einen oder anderen Tipp, den Sie zu ihrem Kameramodell finden, auf.

Profi anheuern

Falls Ihnen der Umgang mit der Kamera zu schwer fällt und sich in Ihrem Umkreis niemand findet, der sich mit Kameras und Videoproduktion auskennt, kann es von großem Nutzen sein, wenn Sie einen Profi engagieren. Auf einigen Portalen können Sie Freelancer anheuern, die Sie stundenweise bezahlen können und die Ihnen im Gegenzug dafür die Basisfunktionen Ihrer Kamera erklären.

Probeaufnahmen machen

Sie sind soweit: Die Kamera und deren Einstellungen wurden Ihnen durch Tutorials oder einen Profi erklärt und Sie fühlen sich dazu bereit endlich loszulegen. Aber halt! Bevor Sie Ihren Film aufnehmen wollen, empfiehlt es sich unbedingt, zuvor Probeaufnahmen zu machen. Nichts ist ärgerlicher als Arbeit, die im Endeffekt doppelt erledigt werden muss. Deswegen ist es von großer Bedeutung, dass Sie erst einmal einfachere Probeaufnahmen machen. Entscheiden Sie sich für ein Probe-Shooting mit der Peppa Wutz Torte, welche Ihnen den Einstieg erleichtert.

Nachbearbeitung

Für den Schnitt Ihres ersten eigenen Films benötigen Sie ein gutes Schnittprogramm. Im Internet finden sich unzählige Bearbeitungsprogramme, welche nur auf Sie warten. Welches das richtige Programm für Sie ist, können Sie nur durch Testen feststellen. Bei der Auswahl stehen Ihnen unzählige Top-10-Listen zur Verfügung.

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